Das Tao tut nie irgendetwas doch durch es wird alles getan.
Könnten große Männer und Frauen ihre Mitte in ihm finden, würde die ganze Welt, ihrem natürlichen Rhytmus gemäß, von selbst umgewandelt werden. Die Menschen wären zufrieden und klüglich mit ihrem schlichten und alltäglichen Leben, in Eintracht und frei von Begierde.
Wenn es keine Begierde gibt, existiert alles und jedes in Frieden.